Lots to see in Hungary

Welcome to Hungary

Welcome to Hungary

Happy faces on snowy streets

Happy faces on snowy streets

Less happy faces on snowy streets 2 hours later

Less happy faces on snowy streets 2 hours later

Main square in Györ, Hungary

Main square in Györ, Hungary

Esztergom Basilica

Esztergom Basilica

Esztergom Basilica

Esztergom Basilica

The cobbled streets on Szentendre

The cobbled streets on Szentendre

A goulash soup to warm the bones

A goulash soup to warm the bones

(English below)

Photo gallery

Ungarn

Mit dem Grenzübertritt von der Slovakei nach Ungarn (26. März) veränderte sich auch die Strasse, die mehr und mehr zu einem schneebedeckten und kaum passierbaren Feldweg wurde. Schon nach 20 Kilometern waren wir vom Fahren bzw. Hin- und Herrutschen und Fahrräder Stossen so sehr erschöpft, dass wir uns nicht mal mehr sicher waren, ob wir Györ, wo wir für die Nacht ein Hostel gebucht hatten, an diesem Tag noch erreichen würden. Trotz grossem Respekt vor ebenfalls hin- und herschleudernden Autos verlegten wir unsere Route auf die Hauptstrasse, die glücklicherweise kaum befahren war und uns zügig vorwärtskommen liess. Nach 83 ermüdenden Kilometern erreichten wir Györ so durchfrohren und erschöpft, dass wir uns nicht mal mehr das Städtchen anschauten, sondern uns gleich in unsere Betten fallen liessen.

Wieder schneite es die ganze Nacht und wieder erwartete uns am 27. März, nach einer kurzen Besichtigung der barocken Innenstadt in Györ, ein anstrengender Tag im Schnee. Gegen Abend erreichten wir Esztergom, eine der ältesten Städte Ungarns, und die Kälte konnte uns nicht davon abhalten, die hübsche Altstadt und den imposanten Dom bis in die Dunkelheit hinein zu besichtigen. Einmal mehr versuchten wir, uns den grauen Himmel wegzudenken und uns Strassencafés, grüne Laubbäume und eine sonnenbestrahlte Domkuppel vorzustellen und einmal mehr nahmen wir uns vor, diesen Ort irgendwann im Sommer noch mal zu besuchen.

Am 28. März radelten wir von Esztergom nach Budapest der Donau entlang, wobei uns den ganzen Tag ein eisiger Wind entgegenblies, der die Fahrt stark verlangsamte. Zum Mittagessen stärkten und wärmten wir uns mit einer herzhaften Gulaschsuppe in Szentendre, bekannt als Künstlerdorf mit zahlreichen Galerien und Museen, barocken Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert und malerischen Gassen. Nach der Stadtbesichtigung legten wir die letzten 20 Kilometer nach Budapest teils auf schneebedeckten, teils auf matschigen und teils auf schneegeräumten, aber stärker befahrenen Strassen zurück.  Es ist immer spannend, das Zentrum einer grossen Stadt mit dem Fahrrad zu erreichen: Von Anfang an lernen wir so die verschiedenen Gesichter einer Grossstadt kennen, seien es noblere oder heruntergekommene Vororte, seien es Staddtparks oder mit bunten Graffitis besprühte Mauern oder seien es Einkaufskomplexe mit McDonalds, Burger King etc. So näherten wir uns langsam dem Zentrum von Budapest und konnten die Altstadt von Buda bereits bewundern, während wir noch an hässlichen Betonhochhäusern vorbeiradelten. Wir gelangten mitten in den Abendverkehr, radelten aber zielstrebig den teils dreispurigen Strassen entlang und gelangten schliesslich zu unserem charmanten Hostel, in welchem wir die nächsten vier Nächte verbringen würden.

Wir verbrachten das Osterwochenende also in Budapest und genossen es, vier Nächte im gleichen Bett schlafen zu können und einige andere Reisende kennen zu lernen. Wir bewunderten einige der tausenden überwältigenden Bauten, spazierten durch die Gassen, ersetzten die mittlerweile abgenutzten Bremsbeläge an unseren Fahrrädern, wärmten uns mit Wein, Kaffee oder in spannenden Museen etc. Nicht mal der viele Regen und die Kälte vermochten meine Erwartungen zu enttäuschen: Die Stadt Budapest ist noch eindrücklicher und lebendiger als erwartet.

Nach 3 Tagen Fahrradpause, vielem Essen, Apéro und Wein tat es gut, am 1. April wieder auf unsere Räder zu steigen. Immer noch ist das Gefühl, die ganze Welt mit dem Fahrrad zu erkunden, überwältigend. Zum ersten Mal seit Langem liess sich auch die Sonne blicken und so fuhren wir zufrieden und die Kälte ignorierend der Donau entlang. Gegen Abend fanden wir in Dunaföldvar eine kleine Pension und waren froh, dass am Ostermontag zumindest die Dorfbar/Pizzeria geöffnet hatte. Im Restaurant wurden wir sogleich von Rocky, einem ungarischen Musiker und Lebenskünstler, angesprochen und auf Palinka- und Unicumshots (ungarische Schnäpse) eingeladen. Rocky bat uns, bei einem 1.-April-Scherz mitzumachen, indem wir uns vor seinen Bandmitgliedern als Musikmanager ausgeben sollten. Uns blieb kaum Zeit, etwas zu erwidern und schon standen die beiden jungen Musiker, Erik an der Gitarre und Aaron an den Bongos, in der Pizzeria und verzauberten uns mit ihren Klängen. Wären wir Manager gewesen, so hätten wir sie bestimmt in unser Label aufgenommen! Wir konnten die Musik noch mehr geniessen, als Rocky den Scherz endlich auflöste und glücklicherweise weder Erik noch Aaron besonders enttäuscht waren, dass da keine echten Manager vor ihnen sassen. Als dann auch noch Rocky und Alex (noch ein Musiker) in unserer kleinen Runde zu singen anfingen und uns ungarische Balladen vortrugen, konnten wir unser Glück kaum fassen, im kleinen Städtchen Dunafödvar gelandet zu sein: Ein unvergesslicher Abend, vielen Dank euch allen und vor allem Alex und der Band Blade Ninja Fighter Animals.

Szentendre street scene

Szentendre street scene

Parliament building in Budapest

Parliament building in Budapest

The castle in Budapest

The castle in Budapest

Saint Stephen's (Istvan) Basilica

Saint Stephen’s (Istvan) Basilica

Synagogue

Synagogue

Make love not war

Make love not war

Budapest skyline

Budapest skyline

Parliament from Castle hill

Parliament from Castle hill

Parliament

Parliament

Parliament

Parliament

Mit Musik in den Ohren und einem starken Pochen im Kopf fuhren wir am nächsten Tag (2. April) weiter und waren erst mal erleichtert, als die morgendlichen Schneeflocken vereinzelten Regentropfen wichen. Unsere Route führte uns durch eine etwas monotone und ebene Landschaft, die aus ungarischen Bauerndörfern und Ackerland besteht. Immer wieder landeten wir auf der Autostrasse, auf welcher eigentlich keine Fahrräder zugelassen sind, die teilweise jedoch die einzige Verbindung zwischen den einzelnen Dörfern ist. Die Umgehung dieser Strasse gestaltete sich ziemlich mühsam und nach vielem Zickzack und stetig zunehmendem Regen waren wir froh, in Szekszard, unserem Tagesetappenziel, anzukommen.

Am 3. April fuhren wir Richtung Pecs und ähnlich wie am Vortag brachte die Umgehung der Autostrasse viele zu bewältigende Extrakilometer, Höhenmeter und schlechte Strassen mit sich. Allerdings führte uns die Route diesmal durch eine einladende und hügelige Landschaft und später durch den mystischen Mecsek-Nebelwald, so dass sich der zusätzliche Aufwand durchaus lohnte. Wir erreichten Pecs am frühen Nachmittag und so blieb uns reichlich Zeit, uns die Stadt, die als eine der Schönsten Ungarns gilt, anzuschauen. Pecs war seit eh und je Treffpunkt verschiedenster Handelsrouten und Kulturen und bereits zur Zeit der römischen Herrschaft ein bedeutender Siedlungsort. Von 1543 bis 1686 stand Pécs unter türkischer Herrschaft, die architektonisch viele Spuren hinterliess, so dass die Stadt heute noch über eine Vielfalt kulturell unterschiedlichster Bauten verfügt. Ein Beispiel dafür bildet die Pascha-Moschee, die später in eine katholische Kirche umgewandelt wurde. Da Pecs auch über die älteste Uni Ungarns verfügt, die auch heute noch einen guten Ruf hat, ist die Stadt zudem äusserst lebendig und damit unbedingt ein Besuch wert!

Am 4. April erreichten wir bereits nach 25 Kilometer das Städtchen Harkany, wo wir nach den vergangenen Radeltagen einen Nachmittag im Thermalheilbad mit schwefelhaltigen Wasser verbrachten und uns so richtig entspannten.

Heute (5. April) haben wir Ungarn kurz vor Mittag verlassen und verbringen eine Nacht in Kroatien (Vodovar). Während ich diesen Blogeintrag schreibe, realisiere ich, wie viel von Ungarn wir gesehen haben. In Erinnerung bleiben die vielen hübschen Städte und Dörfer und die freundliche Ungaren und Ungarinnen, aber auch unser sehnliches Frühlingserwarten.  Die Kombination von Kälte, Niederschlag – ob Schnee oder Regen – und einem eisigen Wind raubt uns viel Engergie. Immer wieder müssen wir vom Fahrad steigen und es über schneebedeckte oder matschige Dreckflächen stossen. Die kalten Temparaturen und der graue Himmel bedeuten auch, dass sich das Leben mehrheitlich noch in den Häusern abspielt, während wir durch verlassene Dörfer und Innenstädte fahren, die im Sommer sicherlich mit zahlreichen Strassencafés und grünen Bäumen geschmückt und von einem lebendigen Geschehen geprägt sind. Auch das wollen wir eines Tages noch erleben und so sind wir sicherlich nicht zum letzten Mal in Ungarn gewesen.

Hungary

Crossing the border along a bike path/gravel road from Slovakia into Hungary, bought with it a reduction in road quality, which we weren’t quite prepared for – physically or mentally. The snow seemed just a few inches deeper after crossing the border, and the signage (along the Danube bike route) became more or less non-existent.  After struggling along in belting snow (more or less sliding out of control) at not more than 5kph for about an hour, coupled with numerous quick emergency leaps (which would have left any gymnast worth their weight in gold expecting high marks from the judges) from the bike in order to keep it upright, we started to doubt actually making it to our predetermined destination for the night in Györ, still approximately 65km away.  Although conditions were shocking and for safety reasons, keeping away from main roads would have been preferable, we decided to ditch the bike path and head back through the forest to the nearest main road.  This turned out to be the best decision we could have made, since we found ourselves whizzing along, luckily accompanied by very few cars.  With frozen fingers and toes, we rolled into Györ just on sunset, decided that a look around the town was beyond our means and energy levels and proceeded to fall into bed, exhausted, but finally warm.

"Shoes on the Danube Bank" - a memorial to the Jews assassinated by the Fascists during WWII

“Shoes on the Danube Bank” – a memorial to the Jews assassinated by the Fascists during WWII

As luck would have it (or not), it snowed again on the whole night through and on Wednesday (27th March) we set about taking a look around Györ, before heading off along the Danube again towards Esztergom.  Another tiring cold day ensued (we’re definitely looking forward to spring) and late in the afternoon we arrived in Esztergom.  After finding our guesthouse and thawing out courtesy of a long hot shower, we set about exploring the town, one of the oldest towns and the center of the Roman Catholic Church in Hungary.  Perched high on an outcrop above the town stands the incredibly imposing Esztergom Basilica, the largest cathedral in Hungary, which meant a little bit more work for the legs, in order to climb to the top and get a closer look.  The cathedral seems to reach all the way up to the heavens and the doors alone dwarfed us in comparison.

Thursday (28th March) would take us into Budapest, about 75km away along the banks of the Danube, where we were looking forward to giving ourselves a 3-day break (free of bikes) over Easter.  An icy cold headwind meant that we’d have to earn these days of rest, but we slowly made progress, and arrived in Szentendre for lunch to a bowl of warming revitalising goulash soup.  In days gone by, the town was renowned for its artists, and it seemed to be a very popular day trip for tourists from Budapest (judging by the masses of them braving the bone-rattling weather).  A short look around the postcard-perfect streets, past the galleries and souvenir shops, and we were on our way again, the last 20km into Budapest.

Budapest

Budapest

Leaving Budapest

Leaving Budapest

Crater filled streets (always a biking pleasure)

Crater filled streets (always a biking pleasure)

Serenity on the Danube

Serenity on the Danube

One can only dream of motorways with so little traffic...

One can only dream of motorways with so little traffic…

A cyclist's reward

A cyclist’s reward

Greeted once again by bike-resistant paths (either snow covered or pure mud and slush), this time on the outskirts of Budapest meant an arrival time much later than we’d envisaged.  Hitting peak hour traffic in Budapest involved navigating 3-lane roads through the city center, avoiding pot holes threatening to gobble us up whilst staying close enough to the gutter to avoid becoming roadkill courtesy of Budapest drivers in a hurry to get home for dinner, all the while trying to take in the amazing architecture of the city all around us.  Ultimately we arrived happily and safely at our new home for the next 4 nights.  We could then pack the bikes away in a small dark room, lock the door, throw away the key, and only make thoughts of finding it again come Easter Monday.

Entering a city by bicycle is always a fascinating experience.  In many respects, we seem to get a bit of a feeling for a city, whether that entails riding through the affluent or disadvantaged city parts, going past graffiti covered walls or beautiful parks, seeing row upon row of high-rise complexes or shopping centers filled with McDonalds, H&M etc.  Riding towards the center always means seeing to some small degree, how the people there live and go about their daily business, and what they call home.

We then set about enjoying our Easter long weekend in Budapest.  Wow – what a city.  The broad promenades and boulevards, the churches and gardens, the castles and fortresses, and the architecture on such immense scale could easily be compared in the same breath as Paris.  The biting wind and inclement weather made staying outside too long rather unappealing at times, but we explored and explored and explored the town as far as our legs would take us.  This was always one city that stood out on our plan before we set off on our journey, and we definitely weren’t disappointed.  There has already been talk off returning – maybe next time preferably in summer (or at least a warmer spring).  Sipping a beer and sitting next to the Danube in shorts and a T sounds very appealing.

It’s amazing how motivated we always are, to start riding again, after a few days off the bike.  Somehow, the idea of riding has seeped so deep into our psyche that we feel that something is missing, when we spend too long away from pedaling.  With replenished bodies and rested legs, we set off on Easter Monday (1st April) south along the Danube. We didn’t really have any plans, except that we had 3 days and about 260km to get to Pécs.  More sketchy bike route signage meant we seemed at stages to be either going in circles or along tractor paths, but the sun was trying it’s hardest to shine, so we could try to ignore the cold and enjoy the Dacha-filled streets along the Danube.

Under approaching darkness, and having moved away from the Danube (where accommodation was relatively plentiful) we started thinking we mightn’t find anywhere to sleep for the night.  Fortunately a friendly Hungarian grandmother running a small guesthouse in Dunaföldvár had a room.  After unpacking we set off looking for dinner (not with huge expectations judging by the size of the town and the fact that it was Easter Monday in a fairly religious country) and landed in a small pizzeria/bar.

Here things got interesting.  We struck up a conversation with a young Hungarian, called Rocky, who decided he wanted to play an April Fools prank on two of his bandmates.  He thought that he’d pass us off as English music producers (at least Nina has a cool haircut – I’m not sure who I was kidding with my hiking clothes and boots), who were interested in seeing their band play.  Before we could talk him out of it, the two other young guys turn up with instruments in hand ready to play a demo.  Neither of them could look us in the eye, they were both so nervous, but as soon as they started playing we were blown away.  Turns out they both study music (Erik, jazz guitar and Aron, precussion) in a neighbouring town and were horrified at the thought of having to play for anyone important.  Rocky was loving every minute of it, until it was his turn to sing, but after about 30 minutes, we had a talk to him and said we couldn’t bear the suffering any longer, so he let the other two in on the joke – they took it pretty well and were relieved (and maybe a bit disappointed) that it was over.

The next three hours then turned into an intimate live concert with us as the guests of honour.  We were treated so kindly by everyone in the bar (thanks for the Unicum and Pálinka – typical Hungarian spirits) and it really was a highlight of our trip so far.  Thanks for a great night (pity about the headache on the bike the next day) and watch out for Rocky, Aron and Erik’s band, Blade Ninja Fighter Animals.

Tuesday (2nd April) and Wednesday (3rd April) entailed battling ongoing winter (never a inspiring sight seeing snowflakes out the window in the morning when bike riding is the order of the day).  We arrived soaked through in Szekszárd on Tuesday evening, then set off early the next day for Pécs.  We found out that bikes are illegal along the main road to Pécs, so we did a little extra planning and headed off along the scenic hilly route with our google maps directions in hand (always to be taken with a pinch of salt mid you).  Fortune was with us and it stayed dry throughout the day.  Unfortunately however, the smaller roads advised to us appeared passable only in dry conditions, so we consulted the map and found ourselves a new route (still scenic).  This involved what might be described as a logging road through the forest, sometimes more pothole and sometimes more road.  All the same, riding through the misty forests of the Mecsek mountains just north of Pécs was very beautiful and we didn’t have to contend with any other traffic.

The Mosque Church in Pécs

The Mosque Church in Pécs

Pécs' Cathedral

Pécs’ Cathedral

Snazzy post office in Pécs

Snazzy post office in Pécs

Upon arriving in Pécs and after getting rid of the bikes, we headed first to the Mosque Church – so named since it was a Turkish mosque converted back into a church after the Turks were driven out of Hungary.  The Romans originally founded the city in 2 A.D. and Hungary’s first university was founded there in 1367.  Pécs has examples of architecture from a wide range of periods and styles in history, and is a fascinating place to wander around.

It was just a short 25km south on Thursday (4th April) to where the spa town of Harkány was waiting for us.  The sun was shining and our legs propelled us along in the knowledge, that the afternoon involved lying around in 38° mineral-filled thermal baths outside in the sun.

Thursday (5th April) will see us leave Hungary, head quickly into Croatia before carrying on into Serbia and along the Danube again.  Hungary has offered so much more than either of us had expected, incredibly friendly people, great wine, fascinating and beautiful towns and picturesque nature.  Another country to add to the “have to go back” list.

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