Hospitality and mountain air – Bulgarian style

(English below)

Photo gallery

Gastfreundschaft und Bergluft in Bulgarien

Wir verliessen Serbien (14. April) als es sich von seiner schönsten Seite zeigte: hügelige Landschaften mit Blick auf die blaue Donau, ein starker Rückenwind, blühende Bäume und Büsche, saftig grüne Wiesen und fast schon sommerliche Temparaturen.

Dobre den Bulgaria, thank you for tricky alphabet

Dobre den Bulgaria, thank you for tricky alphabet

Our very last glance at the Danube in Vidin

Our very last glance at the Danube in Vidin

Another Soviet-esque statue (this time in Vidin)

Another Soviet-esque statue (this time in Vidin)

A Shepard watching her few sheep

A Shepard watching her few sheep

A generous hosts in Bukovets, Tony and Margarita

A generous hosts in Bukovets, Tony and Margarita

Margarita packing us a few eggs for a picnic (10 to be precise)

Margarita packing us a few eggs for a picnic (10 to be precise)

Nina's bejazzled bike

Nina’s bejazzled bike

Lunch stop

Lunch stop

Magura Caves near Belogradchik

Magura Caves near Belogradchik

Belogradchik Fortress

Belogradchik Fortress

The view of the rock formations from Belogradchik Fortress

The view of the rock formations from Belogradchik Fortress

Belogradchik Fortress

Belogradchik Fortress

Belogradchik

Belogradchik

Belogradchik

Belogradchik

Belogradchik

Belogradchik

Beer o'clock in Belogradchik

Beer o’clock in Belogradchik

Mountain streams

Mountain streams

Looking towards the Serbian-Bulgarian border

Looking towards the Serbian-Bulgarian border

Hard at work

Hard at work

Just like Switzerland, don't you think?

Just like Switzerland, don’t you think?

Nina finally getting to overtake something

Nina finally getting to overtake something

Heading up to the pass after already hitting 100km

Heading up to the pass after already hitting 100km

Finally at the top (now to find a camp spot)

Finally at the top (now to find a camp spot)

Contentment at sunset

Contentment at sunset

The view once we crawled out of the tent

The view once we crawled out of the tent

Morning coffee

Morning coffee

The River Iskar

The River Iskar

Dinner with Milanka in Sofia

Dinner with Milanka in Sofia

Sofia

Sofia

Auch in Bulgarien reisen wir durch ländliche und hügelige Gegenden, so dass sich landschaftlich erst nicht viel änderte. Dennoch waren wir augenblicklich in einer anderen Welt gelandet. Die Felder wurden nun grösstenteils von Hand beackert, Kutscher mit Karren und Pferd oder Esel gehörten schon bald zum gewohnten Strassenbild und immer wieder überholten wir Hirten mit ihren kleinen Schaf-, Ziegen- oder Kuhherden. All das wirkte zwar sehr idyllisch. Gleichzeitig konnte ich kaum glauben, dass ich immer noch durch ein EU-Land reiste: Es war unübersehbar, welch einfaches und teils hartes Leben hier geführt wird.

Je mehr wir uns der Stadt Vidin näherten, desto trostloser erschien uns diese ärmste Region Bulgariens (und angeblich auch der Europäischen Union). Mit seinen dunklen Vororten, teils verlassenen Häusern und oft menschenleeren Strassen wirkte Vidin müde und heruntergekommen. Auch fühlten wir uns – zum ersten Mal auf unserer Reise – nicht mehr überall ganz sicher. Lebendig wirkte die Stadt höchstens im kleinen Park an der Donau, wo sich Familien zu einem Piknik, ältere Männer zu einem Schwätzchen oder junge Leute zum Sehen und gesehen Werden trafen. Gegen Abend verliessen wir Vidin (und damit auch die Donau!) um uns auf die Suche nach einem Zeltplatz zu machen, der sich unserer Landkarte zufolge ca. 15 Kilometer weiter Richtung Süden, in der Nähe des Dörfchens Bukovets, befinden sollte. Froh, Vidins Vororte hinter uns gelassen zu haben und uns nach einem langen Reisetag bald in unser Zelt verziehen zu können, gelangten wir auf kaum befahrenen Nebenstrassen wieder ins ländliche Bulgarien, das im Abendlicht noch idyllischer wirkte. In Bukovets erklärte uns ein hilfsbereiter Dorfbewohner mit einer Mischung aus Bulgarisch und Zeichensprache, dass es weit und breit keinen Zeltplatz gebe. Er bestellte auch gleich paar weitere Dorfbewohner herbei, die sich etwas über die merkwürdigen Fahrradtouristen wunderten und uns freundlich musterten. Auf unsere Frage hin, ob wir unser Zelt für die eine Nacht in einem Garten aufstellen könnten, wurden wir sogleich von Toni, der 1991 (wohl als Gastarbeiter) für zwei Jahre in der Schweiz gewesen war, zu sich und seiner Familie eingeladen, wo er uns Rakja (Schnaps) und seine Frau Margarita uns ein herrliches bulgarisches Znacht auftischten. Toni sprach glücklicherweise paar Brocken Englisch, so dass wir uns knapp verständigen und einiges über sein einfaches Leben in Bulgarien erfahren konnten. Margarita sprach kein Englisch, beharrte aber in aller Deutlichkeit darauf, dass wir weiteressen und -trinken sollten – auch als wir vom vielen Essen bereits zu platzen glaubten. Nach diesem Abend legten wir uns mit vollen Bäuchen und von der herzlichen Gastfreundschaft überwältigt in die für uns bereiteten Betten.

Als wir am nächsten Tag (15. April) aufstanden, hatte uns Margarita bereits Nudeln mit Feta und Zucker zum Frühstück gekocht. Sie packte uns zudem eine Piknik-Tasche mit 10 gekochten Eiern, einer Salami, einem Block Käse, Brot, Früchten, Biscuits und Schokolade und pflückte für mich paar Blumen aus ihrem Garten.

An diesem Morgen verliessen wir Bukovets und damit Toni, Margarita und Petia mit gemischten Gefühlen: Einerseits waren wir überwältigt von der Grosszügigkeit dieser eher armen Familie und dem Vertrauen, das sie uns am Abend zuvor ohne jegliches Zögern entgegen gebracht hatte. Anderseits beschämte uns der Gedanke, dass Toni während seiner Zeit in der Schweiz sicherlich zu keiner Zeit eine derartige Gastfreundschaft entgegengebracht worden war.

Wohl dank Margaritas reichhaltigem Frühstück, dem stärkenden Piknik auf dem Weg (da waren’s nur noch 8 Eier) und dem sommerlichen Wetter kamen wir auf unbefahrenen Nebenstrassen rasch voran, schauten uns die eindrücklichen Magura-Höhlen an und erreichten gegen Abend unsere Pension im Städtchen Belogradchik, wo wir uns nach in fünf Tagen 450 zurückgelegten Kilometern und 3300 erklommenen Höhenmetern einen Tag Pause gönnen würden.

In Belogradchik, das in eine eindrückliche Felslandschaft eingebettet ist, genossen wir am 16. April einen velofreien Tag, indem wir erst mal ausschliefen, ausgiebig frühstückten, etwas lasen, die Weiterreise planten und uns anschliessend die Burg sowie die Felsformationen anschauten (siehe Fotos!).

Am 17. April führte uns die Strasse noch mal durch Belogradchiks Felsen, so dass wir alle zwei Minuten eine Fotopause einschalteten und erst nur langsam vorwärts kamen. Wir radelten weiter durch hügelige und ländliche Gegenden, kleine Bauerndörfer und stärkten uns zum Mittagessen mit Margaritas Eiern (da waren’s nur noch 6) und Salami. Bulgarien wird vielerorts als die Schweiz des Balkans bezeichnet und tatsächlich erinnerten uns die zahlreichen Flüsse und die hohen Berge im Hintergrund immer wieder an zu Hause. Als wir am Abend nach langer Suche endlich einen geeigneten Zeltplatz fanden, hatten wir denn auch einen Tagesrekord von fast 1700 Höhenmetern erreicht und legten uns entsprechend erschöpft ins Zelt um bald darauf tief und fest durchzuschlafen.

Bei Joghurt mit Honig und einer Tasse Nescafé genossen wir am nächsten Morgen (18. April) von unserem Zeltplatz aus die Aussicht auf die friedliche Landschaft, packten anschliessend das Zelt wieder auf unsere Räder und fuhren weiter Richtung Sofia. Als wir dem Fluss Iskar entlang radelten, fühlten wir uns wieder stark an die Schweiz erinnert. Langsam näherten wir uns jedoch der Stadt Sofia, so dass sich die Strassen mehr und mehr füllten und wir uns schlussendlich durch den Verkehr zur Wohnung von Emils Mutter, Milanka, kämpften. Milanka empfing uns mit einem bulgarischen Abendessen (Suppe mit Hackfleich, Gemüse und frischen Kräutern, gefüllte Peperoni und Weinblätter, Salami, Käse, selbstgebackenem Kuchen etc.). Wie werden wir in Bulgarien verwöhnt!

Milanka spricht Bulgarisch und Russisch und versteht etwas Englisch. Wir sprechen einige andere Sprachen und verstehen ein klein Wenig Russisch. Mit einem Sprachenmix, mit Händen und Füssen sowie einem Notizblock verständigten wir uns bestens und genossen den gemeinsamen Abend sehr.

Den Freitag, 19. April, verbrachten wir nach einem ausgiebigen bulgarischen Frühstück (Panitsa) mit Milanka in Sofia, einer nicht besonders schönen und architektonisch stark von der kommunistischen Ära geprägten, jedoch lebendigen und vielseitigen Stadt. Wieder kochte uns Milanka ein herrliches Abendessen und am liebsten hätten wir noch paar weitere Tage im “Hotel Milanka”, wo wir so rührend umsorgt wurden, verbracht. Allerdings wird es langsam Zeit, die letzten Kilometer Richtung Istanbul in Angriff zu nehmen, wo wir uns auf das Wiedersehen mit Cristina und paar Grädels freuen. Und so genosssen wir am nächsten Morgen (20. April) noch mal ein wunderbares Frühstück in Sofia, packten unsere Taschen, gefüllt mit Milankas hausgemachtem Kuchen und Panitsa, und verabschiedeten uns schliesslich von unserer herzlichen Gastgeberin, die wir in kürzester Zeit so lieb gewonnen hatten.

Nach ca. 30 etwas stressigen Kilometern hatten wir die Schnellstrassen Sofias und damit die bulgarischen Raser hinter uns gelassen und befanden uns wieder auf gemächlicheren, dafür aber hügeligen Nebenstrassen, die uns durch gewohnt ländliche Gegenden führten. Gegen Abend erreichten wir das Dörfchen Rila, wo wir uns für ca. 9 CHF die Nacht in einem kleinen Gasthaus einquartierten. Wie so oft in Bulgarien liessen wir den Tag in einem Strassencafé mit einem kühlen Bier und den letzten paar Sonnenstrahlen im Gesicht ausklingen.

Am 21. April stiegen wir für einmal nicht auf unsere Fahrräder, sondern liessen uns von einem Bus zum bekanntesten und einem der international bedeutendsten orthodoxen Kloser in den Bergen Rilas chauffiern, das sich mit seiner architektonischen Vielfalt und seinen farbigen Wand- und Deckenmalereien tatsächlich sehr eindrücklich präsentierte. Zurück in unserem Gasthaus kochten wir uns ein Znacht mit allem, was wir in Rilas Dorfladen finden konnten (Spaghetti mit einer Feta-, Zucchini- und Chilisauce) und planten die Weiterfahrt Richtung Plovidv.

Bulgarian hospitality and mountain air

The time came to leave Serbia (14th April) just as it started showing us another appealing side: rolling hills sliding down into the sparkling blue Danube, a feisty tailwind, a blooming landscape of spring flowers, luminescent green fields and warming spring temperatures.

Upon arrival in Bulgaria, the landscape stayed initially the same, but the size of the potholes in the road increased exponentially (something we were already expecting – thanks Emil).  It also became apparent, that to some degree, we’d arrived in a different time.  The fields were mainly being worked by hand or with horse and plough, buggies laden with goods and hay being pulled by horse or donkey became part of the traffic stream, and again and again we rode past shepherds patiently tending to their flocks of sheep and herds of goats and cows along the roadside.  Whilst all of this appeared very idyllic, in some respects it seemed hard to believe, that we’d just arrived in another country belonging to the EU, when we considered how hard life here appeared.

From the Serbian border we headed towards Vidin (capital of the poorest region in Bulgaria, if not the EU), where we were hoping to find a bed or campsite for the night.  A combination of outer lying suburbs filled with abandoned or broken down housing blocks, roads consisting of more holes than not, and streets seemingly devoid of people wasn’t an especially charming welcome into a town.  Arrival at the Danube waterfront, where families and were out enjoying the late afternoon sun, bought with it a better vibe, although one still got the impression that Vidin was a hard place to live and make a living.  With a fairly limited list of tourist attractions, and having decided that there were still a few hours of daylight left in the day, we thought we’d try our luck with accommodation further afield and headed southwest out of Vidin, towards a campsite printed on our map supposedly about 15km away.

Having left Vidin we were again riding through pastoral lands with intermittent villages until we began to get the impression that, although extremely beautiful illuminated by the ever-nearing sunset, that it was probably very unrealistic, that there would be a campsite anywhere in the vicinity.  Having seen no signs for one (not necessarily a definitive indicator) we thought we’d better ask around at the next village, Bukovets.

A friendly Bulgarian family (using a mix of broken Bulgarian, Russian, English, German, French and Italian and sign language and drawing, with minimal overlap between common languages) informed us that there was definitely no campground within 20km.  Just as Nina began trying to enquire whether it might be possible to pitch our tent for the night in their field or garden, one of the family told us what we assumed was “wait”, jumped in the car and sped off into town.  A few minutes later the car arrived back, and out jumped two other men.  One turned out to be Tony, and Englishman who had moved with his wife, Patricia, to Bukovets about 6 years earlier and he became our translator.  After a bit of umming and aaghing it was agreed that there was no campsite to be had, and it was then that the other Bulgarian man from the car, also Tony (who had spent 2 years working in Switzerland in 1991 and spoken a little broken English), offered for us to come and stay the night at his place.  And so it was, that we found ourselves pushing our bikes up the road through Bukovets with Tony towards his place.  Using broken English we were able to find out from Tony about his time in Switzerland, what life was like in Bulgaria, and a little about the mentality of the Bulgarian people.

Temple Sveti Nikolay, Sofia

Temple Sveti Nikolay, Sofia

Religious souvenirs for sale

Religious souvenirs for sale

Alexander Nevsky Cathedral, Sofia

Alexander Nevsky Cathedral, Sofia

Typical housing throughout Bulgaria

Typical housing throughout Bulgaria

Spring means lots of preparation

Spring means lots of preparation

Rila Monastery

Rila Monastery

Rila Monastery

Rila Monastery

Vibrant frescoes at the Rila Monastery

Vibrant frescoes at the Rila Monastery

Rila Monastery

Rila Monastery

Tony’s wife Margarita (who unfortunately didn’t speak much English) then kindly proceeded to fill the table with a delicious traditional Bulgarian dinner and of course Rakija, whereupon she was insistent that we eat everything in front of us, irrespective of whether we had room in our stomachs for so much food or not.

The following morning (15th April) we all enjoyed breakfast together (Tony chain-smoking his way through rather than eating – which didn’t impress Margarita much, who displays an enthusiastic devotion to ensuring people eat), then packed our things and started to get ready to leave.  Margarita then arrived from the kitchen with a small surprise picnic lunch (10 hard-boiled eggs, a whole salami, a block of cheese, bread, fruit, biscuits and chocolate) as well as a bunch of flowers for Nina’s bike.

Leaving Bukovets and Tony’s family brought with in a range of emotions.  On one hand it was almost overwhelming the genuine heartfelt generosity and hospitality that been shown to us, by people who certainly didn’t have much and whom we didn’t even know existed just 12 hours earlier.  They trusted us and welcomed us immediately into their home, seemingly without deliberation.  On the other, we were probably a little ashamed at the thought of the experiences Tony made during his time in Switzerland, and doubted that he would have enjoyed anything near the welcome to Bulgaria that we’d just received from him and Margarita.  Tony and Margarita – a million times thank you – we can’t even described how grateful we are!!

After saying goodbye and laden with food we rolled along quiet country roads and made good progress towards Belogradchik, where we were planning on spending a few nights.  Along the way we made a small detour to the Magura caves, which involved a longer and higher than expected ascent, but was definitely worth the effort.  The place was more or less deserted, so we hid the bikes in the forest and then headed to take a look in the caves.  We’d arrived fairly close to closing time, and following a warning from the woman at the desk that the doors would be locked in 30 minutes, and us not finding the idea of sleeping in a cold cave like our prehistoric ancestors without sleeping bags or any extra clothes very appealing, we quickly set about the long dash through the cave.  Exactly 30 minutes later we reappeared quite relieved into the sunshine, and amazed at the size and length of the cave system.  Another long ascent preceded our arrival later that evening in Belogradchik, where the only thing on our minds was a planned rest day after riding for 450km in 5 days, and up 3300m in altitude.

Our rest day (16th April) was spent like all the others, sleeping in, a relaxing breakfast, planning our onward journey and finally making it up the hill to see the Belogradchik fortress built around, through and on top of the incredible rock formations perched above the town.

We left Belogradchik early the next morning (17th April) along a road winding through the spectacular rock formations scattered across the valley – initial progress was quite slow on account of the constant pauses for photos.  Rolling hills, ploughed fields and small farming villages stood in the foreground to progressively higher snow-capped mountains straddling the Serbian-Bulgarian border.  Bulgaria is often called the Switzerland of the Balkans, and the high mountains and numerous streams and rivers made us sometimes ask ourselves if we weren’t in fact back in Switzerland.

Knowing that we had a long way still to go to Sofia the next day, we’d already decided that we’d start looking for a place to wild camp for the night once the odometer hit 100km for the day.  As Murphy once so kindly put into law, at the 100km mark we’d just passed the end of a wide valley (with unlimited wild camping possibilities) and were heading up along a switchback road on the side of a steep valley towards the pass (not ideal for camping in a tent – wild or not).  We decided to keep going and about 90 minutes and 500m of altitude later, exhausted but relieved, we hit the top of the pass.  Just before the sun disappeared for the day, we quickly found a flat spot to pitch our tent, demolished a pot-full of quickly prepared spaghetti, then crawled into our sleeping bags and fell into a deep well-deserved slumber.

Upon creeping out of the tent the next morning (18th April), we were greeted with clear blue skies and a view across the whole valley with which to enjoy our muesli and Bulgarian yoghurt before the onward journey to Sofia.  We had a pleasant morning riding along relatively quiet roads, made good progress and looked forward to arriving in the Bulgarian capital, where we’d planned another rest day and were to stay with Milanka (Emil’s mother – thanks again for the organising Emil).  We’d heard enough hair-raising stories about Sofia driver’s friendliness, patience and consideration towards cyclists, that we were naturally a little apprehensive about finding our way through the city centre to Emil’s mother.  In the end however, things went without incident (some might even say easily) and we found ourselves sitting down to a delicious typical home cooked Bulgarian dinner (soup with meatballs and herbs, stuffed capsicum and vine leaves, salami, cheese and for dessert, marble chocolate cake) with Milanka.  Our bellies were certainly being well looked after in Bulgaria.

Milanka spoke Bulgarian and Russian, and as we later found out understood a little English.  Between Nina and myself (mainly courtesy of Nina) we also know a few other languages, add to that, hands and a block of paper and a pen, and we all got along like a house on fire.  There were certainly no shortage of blank looks and shoulder shrugs, but we laughed a lot and enjoyed the evening together.

Friday (19th April) consisted of seeing the sights of Sofia, which according to most travel guides you read aren’t so plentiful or exciting.  We on the other hand, found Sofia to be full of energy, and while it might not have an abundance of “sights”, there were lots of people outside energetically going about their day and streets were very alive.  Architecturally somewhat stunted as a result of years of communist rule, there were some stunning Orthodox churches spread throughout the city to go with the typically large collection of communist bronze statues and Russian tribute monuments.  We spent the evening being thoroughly looked after again by Milanka, and even considered spending a few more days enjoying the comforts of “Hotel Milanka”. Knowing that we had to keep moving towards Istanbul meant however that this wasn’t possible – what a shame.

So it was that we enjoyed a last breakfast with Milanka (20th April), before packing the bikes, saying a heartfelt goodbye (thank you so so much) and heading south towards the Rila Mountains and our next destination, the Rila Monastery.  As usual we tried to avoid the major roads (although this often means longer distances) and stick to the country roads through the small villages.  Beaming sunshine accompanied us the whole day, and after lots of ups and downs (geographically not emotionally speaking) we made it to Rila 110 km later.  We promptly found and checked into a small guesthouse, before finding a café to enjoy a beer in the last of the evening light.

The Rila Monastery (probably the most famous in all of Bulgaria) lies about 22km and 1000m up above Rila in a valley further east into the Rila Mountains.  Since the road past the monastery eventually then comes to a dead-end, we decided riding there wasn’t the best exertion of our precious energy, and instead took the bus there on Sunday (21st April) to visit the monastery.

Hidden deep in the forest in the Rila Mountains, the World Heritage listed Rila Monastery (founded in the 10th century) really is an incredible sight.  The courtyard in the middle of the monastery contains a large medieval tower and an incredibly beautiful church, covered in vivid, intricate frescoes and is filled with typically ornate, sparkling Orthodox treasures.  It would seem that the monastery itself really is a source of national pride and consciousness – which can easily be believed.

We’ll now continue eastwards, next major stop being Plovdiv, and see how many more mountains we have to ride over…

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