Back home in Switzerland?

(English below)

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Zurück in der Schweiz?

Kirgistan besteht zu 94% aus Bergen. Das klingt nicht gerade nach einer grossen Vielfalt. Berge sind hier jedoch nicht gleich Berge und so sind wir im vergangenen Monat einerseits durch trockene Hochebenen und anderseits an die Schweiz erinnernde Täler und Tannenwälder, einerseits über steiles Geröll und anderseits über sanfte Hügel, einerseits entlang glasklarer Bergseen und anderseits ans Meer erinnernde Strände geradelt. Nach wie vor reisen wir also verzückt durch die Gegend und staunen, wie schnell die Landschaft sich ändert.

Bambi giving directions

Bambi giving directions

Through the forest to Lake Issyk Köl

Through the forest to Lake Issyk Köl

Book club at the lake

Book club at the lake

Everything by the bucket load

Everything by the bucket load

Wildlife spotting - maybe it's a Swiss tourist from the Alps

Wildlife spotting – maybe it’s a Swiss tourist from the Alps

The finishing touches being made on our new carpet

The finishing touches being made on our new carpet

Took Nina all of about 5 seconds to decide we had to buy something

Took Nina all of about 5 seconds to decide we had to buy something

Wool being dyed

Wool being dyed

I wanna go to the seaside

I wanna go to the seaside

Just bumped into Frank

Just bumped into Frank

Our majestic camping spot on Lake Issyk Köl

Our majestic camping spot on Lake Issyk Köl

Pure beauty

Pure beauty

A journey in a trusty Lada

A journey in a trusty Lada

Karakol Valley

Karakol Valley

Are we back in Switzerland?

Are we back in Switzerland?

Time to get moving

Time to get moving

Changing of the seasons

Changing of the seasons

Lake Ala-Köl

Lake Ala-Köl

It's gonna be a chilly night

It’s gonna be a chilly night

Thankfully we carried some wood with us

Thankfully we carried some wood with us

Early morning at Lake Ala-Köl

Early morning at Lake Ala-Köl

Not a breath of air

Not a breath of air

Mountain goats heading to the pass

Mountain goats heading to the pass

Climbing, climbing, climbing

Climbing, climbing, climbing

At the top: Ala-Köl Pass (3900m)

At the top: Ala-Köl Pass (3900m)

Lake Ala- Köl from the pass

Lake Ala- Köl from the pass

The seven dwarfs heading over the river

The seven dwarfs heading over the river

Our thermal bathhouse

Our thermal bathhouse

Nina cooling down in the Arashan River

Nina cooling down in the Arashan River

Breakfast of champions - polenta and pancakes

Breakfast of champions – polenta and pancakes

Arashan Valley

Arashan Valley

Hands-free goat holding for when you have that urgent phone call

Hands-free goat holding for when you have that urgent phone call

Karakol Sunday animal bazaar

Karakol Sunday animal bazaar

Dapper hat, Sir

Dapper hat, Sir

Please form an orderly queue before entering the boot

Please form an orderly queue before entering the boot

Glad we survived the rickety ride

Glad we survived the rickety ride

Wooden Chinese Mosque, Karakol

Wooden Chinese Mosque, Karakol

Russian Orthodox Church, Karakol

Russian Orthodox Church, Karakol

Russian Orthodox Church, Karakol

Russian Orthodox Church, Karakol

Nach einer zweitägigen Reisepause im geschäftigen Bergdorf Kochkor radelten wir am 6. September weiter Richtung Osten und erreichten noch am selben Tag das westliche Ufer des Issyl-Köl, der nach dem Titicacasee zweitgrösste Bergsee der Welt. Es schien, als wären wir am Meer gelandet. Das Feriengefühl war geweckt und so kauften wir uns bereits nach 50 Kilometern Fahrt eine Flasche Bier, radelten an ein einsames Plätzchen am Strand, wo wir einen gemütlichen Nachmittag und eine ruhige Nacht verbrachten.

Der nächste Tag (7. September) führte uns erst dem Issyk-Köl entlang und anschliessend über einen kleinen Pass, etwas südlich des Sees. Überall boten Bauernkinder am Strassenrand Plastikeimer voller roter, knackiger Äpfel an. Überhaupt hatte ich noch niemals zuvor solch prächtige Apfel- und Birnbäume gesehen! Als ich jedoch einem Mädchen 10 Äpfel abkaufen wollte, verstand sie die Welt nicht mehr: Was will jemand mit nur 10 Äpfeln? Weshalb wollten diese Touristen nicht gleich einen ganzen Eimer kaufen? Das Mädchen rief die halbe Familie herbei, die uns statt eines Eimers eine Tasche mit 20 Äpfeln füllte, sich weigerte, dafür Geld anzunehmen und uns zuschaute, wie wir die Äpfel auf unsere ohnehin vollgestopften Taschen verteilten und mit zwei Kilos mehr davonrollten. Noch immer staunen wir, wie grosszügig uns überall begegnet wird. Kirgistan bildet da keine Ausnahme und da hier mehr getrunken als gegessen wird, werden wir tagtäglich und teilweise bereits frühmorgens zum Wodkatrinken eingeladen. Am Strassenrand hockende Männergrüppchen, die paar Flaschen kreisen lassen sowie durch die Strassen schwankende oder einander stützende Männer sind fast zu jeder Tageszeit und fast in jeder Ortschaft anzutreffen. Die weit verbreitete Arbeitslosigkeit und Armut – die Wirtschaft Kirgistans bleibt seit der Erklärung der Unabhängigkeit im Jahr 1991 eine der schwächsten in der ehemaligen Sowietunion – sind sicherlich Ursachen für den massiven Alkoholkonsum. Gleichzeitig scheint das wiederholte gemeinsame Anstossen und Runterleeren von Spirituosen, meist Wodka, auch Teil der (zumeist Männer-)Kultur zu sein. Dass sich ihre Väter regelmässig, wenn nicht täglich, in den Rausch trinken, gehört für viele Kinder zum gewohnten Alltag und wird von der Gesellschaft nicht nur toleriert, sondern auch akzeptiert. Kinder scheinen oft gar keine andern Lebensformen kennenzulernen, so dass Alkoholismus und die damit einhergehenden sozialen Folgen wie etwa Gewalt und Kriminalität die Gesellschaft auch künftig stark prägen werden – ein etwas düsteres Bild der Zukunft!

Wird uns Woka angeboten, lehnen wir meist höflich ab, nehmen damit aber auch in Kauf, Menschen zu beleidigen. Wir haben auch erfahren müssen, dass es nach jedem Glas Wodka nur noch schwieriger wird, das sogleich nachgefüllte nächste Glas, das uns hartnäckig hingestreckt wird, abzulehnen. So sind wir ziemlich stur geworden und lassen uns kaum mehr Wodka in die Hände drücken. Umso schöner war es aber, als uns am 7. September die zwanzig Äpfel geschenkt wurden, die wir in aller Dankbarkeit annehmen konnten…

Wir erreichten am 7. September das Städtchen Bokonbayevo, wo wir uns zusammen mit dem Rucksacktouristen Antoine aus Frankreich via CBT (community based tourism) und gegen ein Entgelt im Gästezimmer einer Grossfamilie einquartierten, ein köstliches Abendessen genossen und Reisegeschichten austauschten.

Am nächsten Tag (8. September) besuchten Paul und ich die Filzfabrik unserer Gastgeberin, wo wir uns einen typisch kirgisischen und in sämtlichen Jurten vorzufindenden Teppich (Shyrdak) für unser Wohnzimmer kauften. Nun mussten wir nur noch eine verlässliche Poststelle finden, was in Zentralasien nicht immer eine leichte Aufgabe ist. Mit schweren Fahrrädern, zwanzig Äpfeln im Gepäck und nun auch noch mit einem Teppich beladen, verliessen wir Bokonbayevo kurz vor Mittag, um den ganzen Tag gemütlich auf einer ebenen Strasse dem See entlang zu radeln. Kurz nach Kadji-Sai sahen wir einen Tourenfahrer auf uns zukommen und erkannten bei näherem Hinsehen Frank aus Deutschland, den wir zuletzt in Baku, Azerbajan, bei einem Nachtessen mit vielen Tourenfahrenden getroffen hatten. Was für ein Zufall und welch kleine Radlerwelt! Nach einem langen Schwatz am Strassenrand verabschiedeten wir uns voneinander und fuhren in entgegengesetzter Richtung weiter.

Gegen Abend entdeckten Paul und ich an einem abgelegenen Strand eines der wohl schönsten Plätzchen auf unserer bisherigen Reise, nahmen ein Bad im See, bauten unser Zelt auf, kochten Nudeln und genossen bei einem kitschigen Sonnenuntergang unser Nachtessen mit Sicht auf die umliegenden Berge und den dunkelblauen See.

Am nächsten Tag (9. September) erreichten wir bereits nach 60 Kilometern das Städtchen Karakol, wo wir auf Antoine aus Frankreich, den wir bereits in Bokonbayova getroffen hatten, sowie Esther und Marc aus Holland stiessen und bei einem gemeinsamen Nachtessen eine viertägige Wanderung über die umliegenden Pässe planten.

Die Wanderung führte uns dem Karakolfluss entlang (10. September), zum Bergsee Ala-Köl (11. September), über den Ala-Köl Pass (3860 m.ü.M.) nach Altyn Arashan (12. September) und am vierten Tag (13. September) nach Ak-Suu. Nebst Antoine, Esther und Marc gesellten sich noch Sabrina und Martin aus Deutschland hinzu und zu siebt verbrachten wir vier sehr anstrengende – noch nie war ich zuvor auf einem so hohen Pass gewesen! -, aber traumhafte Wandertage, fröhliche Yahtzee-Pausen und gemütliche Abende am wärmenden Lagerfeuer. Mit guten Leuten in den Bergen: Es fühlte sich an wie zu Hause in der Schweiz! Am dritten Tag erreichten wir nach einem steilen Abstieg paar Berghütten und heisse Mineralquellen (Altyn Arashan). Nach drei langen Wandertagen und zwei kalten Nächten im Zelt eilten wir ins heisse Bad, gönnten uns paar Biere, lehnten uns entspannt zurück und liessen den Dampf steigen. Welch ein Luxus!

Der letzte Tag (13. September) führte uns durchs Ak-Suu-Tal bis hin zur Hauptstrasse, wo wir auf den Bus nach Karakol warteten. Schon zu diesem Zeitpunkt konnten wir uns vor lauter Muskelkater und Blasen an den Füssen kaum noch rühren. Nach sechs Monaten auf dem Fahrrad sind wir konditionell zwar fit, doch sind es immer dieselben Muskeln, die trainiert werden.

Mittlerweile (17. September) haben sich unsere Beine wieder erholt. Unsere in kurzer Zeit lieb gewonnenen Wandergspändli sind bereits weitergereist, während Paul und ich heute noch die Moschee und die orthodoxe Kirche in Karakol angeschaut haben und unsere Weiterreise nach Almaty in Kasachstan planen. Von dort aus werden wir am 8. Oktober nach Hongkong fliegen.

Back home in Switzerland?

Like already mentioned in the previous blog, 94% of Kyrgyzstan is made up of mountains.  Whilst that may not seem to offer so much variation to the landscape, never before have I been witnessed to such a wide range of different mountain types.  The last month has led us through arid high plateaus, valleys reminiscent of the Swiss Alps, abstract red rock formations, steep scree covered peaks, green rolling hills and past crystal clear mountain lakes, turquoise streams and rivers, and sandy beaches more likely to be found by the seaside.  We continued to gaze admiringly at the beauty presented to us around every new corner, and be amazed by how quickly the landscape changes before our eyes.

Following a two day break in the bustling mountain village of Kochkor, we rode eastwards (September 6th) towards Lake Issyk Köl, und upon reaching the south-west shoreline early in the afternoon, called it a day after only 60km, bought some cold beers, found a quiet camping spot by the lakeside and spent the afternoon relaxing by the water.  At 180km in length and 60km in width, Lake Issyk Köl in the second largest mountain lake in the world after Lake Titicaca.  Although surrounded by snow-capped peaks, it’s mild salinity and many thermal springs means that the lake never freezes, owing to its Kyrgyz name “hot lake”.

The next day (September 7th) we continued on along the southern shore of the lake, before having to negotiate a small pass a little further inland towards midday.  We passed by cultivated fields and fruit orchards with children selling produce from their farms, literally by the bucket load.  Waiting patiently by the roadside for their next customer were bright plastic buckets filled to the brim with apples, apricots or pears.  The offer of fresh fruit was too good to pass up, so we stopped and Nina crossed the road to pick up some vitamins for us.  The young girl sitting at her fruit stand was totally perplexed once she realised that Nina only wanted to buy about ten apples (not the 40 already measured out in the bucket), but after a short consultation with her mother, she dashed back through the front gate and ran into the orchard, before appearing a few minutes later with a plastic bag full with at least twenty freshly picked apples.  At first no payment was wanted, but we managed to convince the mother that we’d appreciate being able to pay something, and so we set off again, 2kg heavier and some 10 Kyrgyz Som (US$0.20) poorer.

The whole trip we’ve been amazed at how generously we’ve been treated by local people who we’ve just bumped into on the road.  Kyrgyzstan has been no exception.  The only problem here being, that people seem to drink more than they eat.  It’s become part of our daily routine, at any time of the day, to see groups of males of all ages squatting in the shade polishing of a bottle (or more) of vodka, men walking along hiding a bottle filled with clear fluid discreetly (not really) up their jacket sleeve, people stumbling along the roadside, or being greeted by men with bloodshot eyes offering incessant ramblings and a small nip of nothing with breath that could anaesthetise.  Poverty and high unemployment are the main contributors to the massive alcohol consumption.  Since the Iron Curtain fell, Kyrgyzstan remains one of the least developed ex-Soviet states, and has one of the most struggling economies.  At the same time, the untiring overconsumption of alcohol, mainly vodka, has become part of the culture, and to some degree a badge of honour among men.

When we’re offered vodka, although we know it’s rude to reject it and to some degree disrespectful, very rarely have we taken the offer up.  Experience has taught us, that once one glass is consumed, it becomes ever harder to escape.  The danger of course being, that drinking to get blind drunk with hardened experts certainly won’t end well for us teetotallers (well, almost anyway).  At times, we’ve had no other choice but to lie and say we don’t actually drink alcohol, in order for the vodka-filled glass almost being shoved down our throat to disappear.

Late in the afternoon we reached Bokonbayevo, where we promptly found a family offering homestays and settled in for the evening.  A quick trip into town for an ice cream before dinner had us drumming up some more business for the guesthouse, when we bumped into a French backpacker, Antoine, who also ended up coming back to the same homestay.  A pleasant evening, a delicious home-cooked Kyrgyz meal and shared travel stories rounded out the day.

The next morning ( September 8th) the owner of the homestay offered to show us around her workplace, a carpet and felt workshop.  The workshop specialised in felt carpets (shyrdaks), which are generally found as decoration inside yurts.  Of course such a visit always end the same way, and so we found ourselves leaving Bokonbayevo with an extra felt carpet strapped onto our bike racks.  Now we just have to work out how to post it home!!

The road east followed the shore closely, and all of the sandy beaches seemed very enticing for a rest and a swim.  However, having left Bokonbayevo quite late and still wanting to ride over 80km for the day, we stayed strong and kept on riding.  Along the way we bumped into Frank, another cyclist from Germany, who we’d first met in Baku, so the time quickly slipped by as we chatted about what we’d been up to since we’d last seen each other.

Towards evening, just before the road headed inland away from the lake, we turned off the main road and slipped down a dusty track, past a few farmhouses, and arrived at the shore of Lake Issyk Köl.  With no one else around, it seemed that we had the whole lake to ourselves, ringed with snow-capped mountains.  A quick swim was naturally in order to wash away the day’s dust and sweat.  As the sun slowly set, treating us to an amazing colour spectacle, we ate our quickly prepared noodles and enjoyed the most stunningly beautiful camping spot of our entire trip so far.

We dragged ourselves away from the lake the next morning (September 9th) for the short 60km trip into Karakol.  A bumpy windy road made the going slow, but shortly after lunchtime we rolled into town, found a guesthouse and settled in.  We bumped into Antoine, who we’d met just a few days earlier in Bokonbayevo, again coincidentally in the street and together starting making plans for a few days of hiking.  He’d collected a few more other travellers and keen hikers along the way, a Dutch couple, Esther and Lars, and two Germans, Sabrina and Martin, so it seemed that our hiking group would consist of seven people.  Originally Nina and I had planned to have a rest day in Karakol in order to prepare for the hike, but once we realised the others wanted to set off the next day already, we went into hyper drive to make sure we’d also be ready to go in the morning.  We all spent the evening together having dinner, enjoying a beer or two, and discussing the plans for the coming days.

Early the next morning (September 10th) we rushed around town, getting our things in order and stocking up on supplies for the four-day trek, so that we would be ready for the agreed 11am departure.  Dashing out the front door of our guesthouse shortly before 11am with our rented backpacks (for future reference – never a good idea!!) had us unbelievably on time at our meeting point.  Five of us crammed into an ancient Lada taxi, backpacks loaded in around us wherever they fitted, and began the 15km journey up along the Karakol River, past the turn off to the Karakol ski region, to the starting point of the hike.  The further we went, the more the road resembled a 4X4 firebreak track, and the tired Lada heroically bumped, lurched and scraped it’s way along, and kept going even when the odds seemed well and truly against it.  Numerous short breaks allowed the radiator the chance to cool down again, helped by the fresh, clear, cold water poured over it drawn directly from the adjacent river.  An hour or so later, in true James Bond style, shaken not stirred, we arrived at the bridge that marked the beginning of our hike, and emptied out of the Lada.  We thanked the hard working taxi driver, and his equally reliable steed and set off up the valley, leaving them both to roll back down towards Karakol.

The hiking over the following four days led us through lush, pine forests, alongside icy turquoise rivers, past thundering waterfalls, across flat green pastures, had us jumping over quiet, and sometimes not so quiet streams, scrambling up and down steep scree slopes, sleeping beside incredible alpine glacier lakes, eating dry bread, playing Yahtzee under approaching darkness, over consuming packet noodles, and sitting around crackling fires in the dark swapping stories with new found friends.  The perfect group dynamic (which can never be taken for granted) meant that everyone immensely enjoyed the time together in the mountains.

Our route followed the Karakol River south up the Karakol Valley (September 9th), east towards the glacial Lake Ala-Köl (September 10th), further over the Ala-Köl Pass (3900m) and down to Altyn Arashan (September 11th).  The reward waiting for us in Altyn Arashan after three tough days, were the warm (almost hot) thermal springs gushing out of the mountains, experts in warming and rehabilitating tired muscles and bodies.  Upon arrival in Altyn Arashan, it didn’t take long for us to rush into the small bathhouses, where we happily stayed for many hours – leaving only occasionally to jump into the icy cold waters of the Arashan River gushing past outside.  The final stage (September 12th) from Altyn Arashan down to the village of Ak-Suu, where we found a marshrutka (public minivan) to bring us back to Karakol, rounded out the hike.  A nice spread of blisters, tired muscles, wonderful memories, and an SD-card full of spectacular photos being some of the reminders of the unforgettable time spent in the mountains.

Arrival back in Karakol called for some serious R&R.  The last few days (September 13th-17th) have been spent topping up our energy levels for the onward journey around the northern shore of Lake Iyssk Köl, courtesy of many cups of coffee (luxuriously provided by a European-style coffee shop located in the town), pizza, ice creams, as well as the whole gamut of Kyrgyz specialities on offer.  The Sunday animal bazaar provided instant entertainment.  It not often you people shoving newly purchased sheep and goats onto the backseat or into the boot of their Ladas.  Visits to the stunning wooden Russian Orthodox Church, and the ornately carved, nail-less wooden Chinese Mosque rounded out our time in Karakol.  The blisters are slowly receding, so tomorrow (September 18th) it’s back on the bikes, with the aim to be in Bishkek before the end of the month.

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