Zhuang, Yao and Dong

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(English below)

Nachdem uns der viele Schnee und Regen zu Beginn unserer Reise einen harten Einstieg beschert hatte, wurden wir spätestens nach Serbien tagtäglich mit viel Sonnenschein verwöhnt. Abgesehen von den ersten paar Wochen in Europa und einem einzigen Tag in der Türkei mussen wir nie wieder im Regen radeln. Enstprechend verwöhnt wollten wir uns gleich wieder schlafen legen, als wir am Dienstagmorgen (29. Oktober) den Regen ans Fenster prasseln hörten. Wenig motiviert kramten wir unsere Regenjacken hervor, schlüpften in die wasserdichten Hosen und verliessen unser warmes, gemütliches Hotelzimmer in Yangshuo. Die geplante Strecke war kurz (26 km), so dass wir kurz vor Mittag zwar nass, aber noch nicht durchfrohren unser Hostel im Städtchen Xingping erreichten. Mit seiner 1300jährigen Geschichte zieht auch Xingping einige Touristen an, doch die grossen Massen bleiben aus und die alten Steinhäuser wurden von kitschigen Renovationsarbeiten grösstenteils verschont. Damit wirken die steingepflasterten Gassen wesentlich authentischer als in Yangshuo.

The countryside near Xingping

The countryside near Xingping

Around Xingping

Around Xingping

Wir hatten Glück und der Regen liess nach, so dass wir einen Spaziergang duch die auch hier eindrückliche Karstlandschaft und dem Fluss Li entlang unternehmen konnten. Obwohl dieser etwa dreistündiger Spaziergang von unserem Hostel empfohlen wurde, waren die Pfade teils schlecht zu erkennen. Mit meiner etwas übertriebenen Angst vor Schlangen stampfte ich daher möglichst laut durch die Büsche. Ab und zu fanden wir uns auf einem Trampelpfad wieder, der jedoch meist ins Nichts führte. Den letzten Teil spazierten wir dem steinigen Flussufer entlang, das teils mit Steilklippen unterbrochen war, so dass wir etwas kribbelig über als Brücke dienende, einzelne Baumstämme balancieren mussten. Spazieren kam uns plötzlich viel gefährlicher als Radfahren vor, doch wir genossen unser kleines Abenteuer in dieser reizvollen, von Karstfelsen und Bambuswäldern geschmückten Umgebung sehr.

Scrambling along the Li River, Xingping

Scrambling along the Li River, Xingping

Bamboo forests

Bamboo forests

Auch am 30. Oktober regnete es, doch diesmal erwarteten uns eine längere Strecke, einige Höhenmeter sowie teils ungeteerte Nebenstrassen, die sich im Regen in lehmigen Matsch verwandelt hatten und uns nur sehr langsam vorwärts kommen liessen. Trotzdem genossen wir den Tag: Einmal an den Regen gewöhnt, schätzten wir die Aussicht auf Bauerndörfer und Karstberge, die im Nebel noch mystischer wirkten.

Am späten Nachmittag erreichten wir Guilin, gerade noch früh genug, um uns die Stadt, insbesondere die zwei hübschen Pagoden (Tempel) anzuschauen. Als wir nach einem ausgiebigen Reisgericht durch die belebten Gassen zum Hostel schlenderten, stiessen wir ganz zufällig auf Maria und Marcel aus Bern, die mit dem Auto nach Bangkok fahren und die wir in Karakol, Kirgistan, kennengelernt hatten. Welch kleine Reisewelt!

Am nächsten Tag (31. Oktober) verliessen wir Guiling frühmorgens und kämpften uns erst mal durch den hektischen Morgenverkehr. Inmitten all der Scooter, Motorräder, Tuktuks, Fahrräder, Autos, Busse und Lastwagen scheint mir jeweils, als seien wir die einzigen, die Rücksicht auf die übrigen VerkehrsteilnehmerInnen nehmen. Auch in China wird nämlich lieber gehubt als gebremst und wer in die Strasse einbiegt, schaut weder links noch rechts, sondern verlässt sich darauf, dass der nahende Verkehr zur Seite weicht. Etwas verschnaufen können wir jeweils vor den roten Ampeln, wo wir meist staunend dem morgendlichen Treiben zuschauen: Ganze Familien mit Haustieren auf Scootern, Menschen, die bereits ihre Marktwaren anbieten, andere, die auf jedem noch so kleinen Platz ihre Gruppentänze und Morgenakrobatik üben, Federball spielen oder eine Schüssel Frühstücksnudeln schlürfen.

Li River, Xingping

Li River, Xingping

Who needs a railing

Who needs a railing

Nach etwa 40 Kilometern nahm der Verkehr langsam ab, die Strasse wurde besser und wir genossen die Fahrt durch grüne Wälder und entlang ersten Reisterrassen sowie alten Holzhäusern, während wir immer heftiger ins Schnaufen kamen und uns einen hohen Pass hoch strampelten. Ziemlich erschöpft erreichten wir nach einer schnellen Abfahrt und 90 bereits zurück gelegten Kilometern die Ortschaft Heping, wo wir uns eine Schüssel Nudeln gönnten. Obwohl sich unsere Beine schon schwer anfühlten, entschlossen wir uns nach diesem späten Mittagessen, den Aufstieg zu den berühmten “dragon’s backbone” Reisterrassen zu wagen. Die Strasse schlängelte sich während 25 langen Kilometern und immer steigend einem Fluss entlang und wir erreichten das Dorf Dazhai gerade noch bevor es dunkel wurde. Wir fanden eine gemütliche Unterkunft, ein altes und für die Gegend typisches, ohne Nägel gebautes Holzhaus mit einer Terrasse, die eine wunderbare Aussicht auf einige der Reisterrassen bietet und wir freuten uns, nächstentags (1. November) die Umgebung zu erkunden.

Die 600 Jahre alten Reisterrassen erheben sich von 380 bis auf 880 m.ü.M und erstrecken sich über dutzende von Hügeln. Im Winter leuchtet der Schnee, im Frühling glitzern die bewässerten Felder und im Sommer und Herbst beeindrucken die Terrassen erst mit saftiggrünen, dann goldgelben Reispflanzen. Im Oktober wird der Reis geerntet und die Terrassen werden zu einem erdigen Braun, doch sogar dann geben die in tausende von Stücken unterteilten Hügel ein eindrückliches Bild ab. Ihren Namen verdanken die Terrassen ihrer Form, die  – mit viel Phantasie – an einen Drachenrücken erinnert.

Xingping

Xingping

Bridge club, maybe

Bridge club, maybe

Die Gegend beheimatet hauptsächlich Zhuang und Yao Minderheiten, wobei einige der Dörfer zum Touristenmagnet geworden sind und ihre Authenzität zu grossen Stücken verloren haben. So tragen die Bewohnerinnen neuerdings öfter das Gepäck fauler Touristen, statt ihrer traditionellen, mit Getreide oder Reis gefüllten Körbe. Unser Dorf Dazhai scheint von den Touristenmassen einigermassen verschont geblieben zu sein, so dass viele der typischen Holzhäuser tatsächlich noch von Bauernfamilien bewohnt werden. Die auf den Feldern hart arbeitenden Frauen tragen mit ihren bunten Trachten zur Schönheit der Gegend bei.

Nach unserem Erkundungstag auf den Reisterrassen verliessen wir Dazhai am 2. November, genossen die 25 Kilometer lange Abfahrt und radelten anschliessend dem Fluss Xunjiang entlang. Wieder wurde es ein langer Tag auf den Fahrrädern, doch die letzten 20 Kilometer führten uns auf einer Nebenstrasse durch eine derart idyllische Gegend, dass ich keine Sekunde lang an meine immer schwerer werdenden Beine dachte: Teeterrassen, mit aller Sorgfalt gepflegte Gemüsegärten, Reisfelder, Dörfer aus Holzhäusern und schliesslich die bekannte “wind and rain” oder Chengyang-Brücke, die mich ans mystische, alte China erinnern liess.

Pomelo season

Pomelo season

Die Dörfer in der Umgebung werden von den Dong, einer ethnischen Minderheit Chinas, bewohnt. Die Dong führen mehrheitlich ein traditionelles Landleben. Sie sind berühmt für ihre eindrücklichen “wind and rain”-Brücken, die zweistöckigen Holzhäuser, die hohen Trommeltürme (drum tower), wo Feste und Rituale durchgeführt werden.

Gegen Abend erreichten wir eines dieser Dongdörfer, Ma’an. So hübsch jedes Haus sowie die steingepflasterten Gassen hergerichtet waren, so sehr fühlte sich alles etwas inszeniert an. Chinesische Touristengruppen wurden aus grossen Bussen ausgeladen, um BewohnerInnen sowie Architektur des Dorfes abzuknipsen und gleich wieder abzureisen. Wir verbrachten einen ganzen Tag in Ma’an, erkundeten die umliegenden Dörfer, die – sobald abseits des Touristenstroms  – ebenso traditionell, aber eher ärmlich wirkten und wussten nicht so recht, was wir von der Umgebung halten sollten: Idyllisches Landleben? Arme Minderheit? Traditionelles oder bloss für die Touristen inszeniertes Leben? Wie so oft in China trifft wohl alles auf eine Art zu.

Who needs a safety barrier

Who needs a safety barrier

The Zhuang, Yao, Miao and Dong

A long hard European winter meant a tough start to our trip.  The first glimpse of the warming spring sun arrived in Serbia, and since then we’ve hardly spent a wet day on the bike.  And so, when we peeked out of our hotel room window on Tuesday morning (October 29th) to the sight of pouring rain, our pampered bodies were more than willing to crawl quickly back into the comfy bed and put things off until tomorrow what can be done today.  Instead, a stern speaking to had us pulling our rain clothes from the deep at the bottom of our bags and heading out of Yangshuo by bicycle.

Knowing that our next destination, Xingping, was a mere 26km away made the wet riding fly by.  Shortly before lunchtime, we found our hostel, checked-in, showered, and headed back onto the street, to be greeted to the sight of retreating rainclouds and clearing skies.  The 1300 year-old village of Yingping lies on the Li River between Guilin and Yangshuo.  The quaint old town still ticks at a leisurely pace, filled with quiet cobbled alleys and beautiful traditional stone buildings.  The mass tourism which plagues Yangshuo, hasn’t yet quite made it this far along the Li River, which makes a wandering the streets a relaxing way to spend some time.

Misty mountains on the way to Guilin

Misty mountains on the way to Guilin

Getting our crabs ready for lunch

Getting our crabs ready for lunch

Leaving the town on foot led us between the mountains of the karst landscape, through dense, leafy, bamboo forests and along the Li River past fishing villages.  At times the path more or less disappeared, such was the encroaching foliage, and Nina stomped her way throughout the afternoon in order to scare away the lurking snakes.  Every now and again the path became visible again for a short section, before the bushwhacking had to continue.  The final part of the hike had us scrambling along the cliff face trying all the while to keep out of the surging river.  A few sections required all of our natural balancing abilities, crossing narrow logs serving as bridges.  A bamboo boat ferried us across the river at one stage, where we then found ourselves in the company of buffalos, enjoying a leisurely paddle in the river.  Happily exhausted, towards evening we stumbled back into our hostel, and devoured fresh wood-fired pizzas and beers.

Rainy skies greeted again upon leaving the hostel the next morning (October 30th) and the previous few days of rain had turned the road, which was mainly under construction, into a quagmire.  The surrounding landscape was stunning and tumbledown villages lined the road, which was more or less devoid of traffic, but our going was pedestrian slow.  A long ascent through the mud to a pass presented us with a new challenge.  Here, the construction vehicles had churned the clay-based surface up so baldy that we struggled to keep the loaded bikes vertical.  A build-up of gunk around the tires clogged the mudguards so badly, that forward propulsion was no longer possible, and we were forced to spend 15 minutes cleaning excess mud from the wheels.  A slippery, slidy descent delivered us again onto a smooth asphalt street, and we were soon whizzing along.  A lunch stop along the Li River consisted of a plateful of steamed crabs fresh from the river.  An elderly woman was diligently cleaning the remainder of the catch in front of the restaurant, before packing them in to net sacks, ready to be sold at the market.  Having extracted the miniscule amount of crabmeat on offer using all means possible, slurping, scratching, and picking, we hit the road again towards our destination for the night, Guilin.

Wooden villages

Wooden villages

Another snazzy hotel greeted our arrival, however the staff seemed less enthusiastic about our accompanying bikes.  A wander through the city brought us past a man-made lake, complete with two towering pagodas, silhouetted again the darkening sky.  A quick stop in yet another roadside food stall filled our bellies, and then it was back to people watching along the main pedestrian promenade.  Coming towards us unexpectedly along the street were the two familiar Swiss faces of Marcel and Maria.  We’d meet them in a café in Karakol, Kyrgyzstan and now coincidentally again in the street in Guilin, a mere 6 weeks and over 8,000 kilometres later.  They had travelled by 4WD from Switzerland, had crossed through China overland, and were on their way to Bangkok.  We quickly set about catching up on each other’s travels, laughing at how small the world could sometimes be.

Hard at work, but still time to stop and ask for a photo

Hard at work, but still time to stop and ask for a photo

Longji Rice Terraces (Dragon's Backbone)

Longji Rice Terraces (Dragon’s Backbone)

An early start (October 31st) had us joining the morning traffic chaos on our way out of Guilin.  Our heightened senses were challenged to their limits, dodging, weaving, and blundering our way through the masses of bikes, trikes, scooters, cars, buses and trucks, all seemingly ignorant of the other vehicles around them.  Waiting at the lights allowed us time to observe the vendors setting up their stalls, groups of people dancing, Tai chi classes, squares filled with locals practising badminton, people slurping their noodle breakfast, and the regulation, daredevils ignoring the red light and dashing through the streaming intersections.

After 40km of busy streets, the traffic slowly subsided and the road started to climb.  Surrounded by green forests, we passed rice terraces and wooden houses, and the steep ascent had us puffing hard.  Once at the top, we rolled down into Heping, and finally found somewhere to grab some noodles for a late lunch after 90km of riding.  Although our legs were heavy, the “Dragon’s Backbone Rice Terraces” were waiting for us just a little over 20km away – or so we thought!!  Following enquiries at the ticket office, we were informed that to reach the town of Dazhai, from where the rice terraces could be viewed, a road followed the river upstream for about 24km.  The ticket office employee recommended this option, since it was a fairly flat route, in comparison to the other options.  Clearly he’d never ridden there.  Over the next 2 hours, we ascended and descended and ascended again (two steps forward, one step back style) until we’d climbed another 650 leg-numbing meters, and finally arrived exhausted in Dazhai half an hour after dark.  A local Yao woman greeted us at the entrance to the village, and needing little convincing, led us to her small guesthouse.  We were just happy to have arrived and be able to get into some warm clothes.

Yao women, Dazhai

Yao women, Dazhai

Yao woman hard at work

Yao woman hard at work

The Longji (Dragon Backed Mountain) Rice Terraces tumble down and around the surrounding mountainside, at times over 500 meters in height.  According to local beliefs, when filled with water, the layers of terraces look like dragon’s scales, whilst the summit of the mountain range resembles a dragon’s backbone, hence the name.  The terraced fields were mostly built about 500 years ago during the Ming Dynasty and minority Yao and Zhuang people inhabit the area.

The stunning view over the rice terraces from our guesthouse gave us the perfect start to our rest day the next morning (November 1st).  Feeling rejuvenated after a good night’s sleep, we found time to wander to the summit of the rice terraces, and were rewarded with spectacular views across the valley.  We passed local villagers along the way, hard at work preparing the terraces following the harvest.  In spring when the terraces are filled with water, the layers glistened in the sun, layers of green rice shoots are to be seen in summer, layers of golden rice in autumn, and layers of silvery frost or snow in winter; each season offering a new perspective.

Perfectly manicured gardens

Perfectly manicured gardens

Wind and Rain bridge

Wind and Rain bridge

Dong architecture

Dong architecture

Dong women, Ma'an

Dong women, Ma’an

Drum tower, Ma'an

Drum tower, Ma’an

As seems customary at many Chinese tourist sites, there is an element of authenticity lacking, since the ethnic minorities seem to some degree to be “put on display”.  Unlike Ping’an, another more developed village in the region, Dazhai has to been spared a little more from the massive developments consistent with other tourist sites.  The charm of the wooden buildings remains, where people still struggle with their existence, planting, harvesting and selling rice.  With a wicker basket strapped to their backs, the local women spend their days carting goods around the hillsides, sometimes those goods being the luggage of lazy tourists.

Refreshed from a day off the bikes (November 2nd) we continued on eastwards beside the Xunjiang River until reaching Sanjiang mid-afternoon.  Deciding that 95km wasn’t enough, and still having another few hours of daylight, we turned off the main road and rolled through a peaceful landscapes of villages filled with more wooden houses (albeit noticeably different in design), perfectly manicured fields of vegetables and terraces planted with tea.  The scenery let us forget our tired legs, and after 20km we made it to Ma’an, a Dong minority village famous for it’s Wind and Rain bridges.

The villages in the surrounding region are home to the Dong people, an ethnic minority renowned for their capabilities with wood.  They live a simple existence in typical wooden houses, and are famed for their ornate wooden bridges (Wind and Rain bridges) and beautiful Drum towers (where rituals and festivals take place), everything being built without the use of nails.

As impressive as the wooden houses and maze of cobbled streets are, one can’t help but feel at times stuck on a movie set.  Busload after busload of Chinese tourists arrive at the carpark, dash across the Wind and Rain bridge into the villages, cameras flashing indiscriminately, before disappearing again as fast as they came.  As seems common in such ethnic minority villages, dance and song performances take place in the main square for the excited tourists, at the behest of the national government.  An element of “staged theatre” to keep the guests happy.  It’s hard to reconcile sometimes, this tourism for the masses where minorities are somewhat exhibited and marginalised, in regard to how they continue to lead their lives and practice their culture.  Romanticised villages, idyllic life on the land, or just an omnipresent staged tourist attraction?  Entry must be paid for each of these “authentic” ethnic villages, but unfortunately it’s questionable whether the communities there see much of the profits to aid in their development.

Wind and Rain bridge

Wind and Rain bridge

Wind and Rain bridge

Wind and Rain bridge

A walk around the other surrounding Dong villages the next day (November 3rd) gave a better impression of life for the people there.  The element of traditional living remained strong, however, the poverty was a little more apparent.  Incredible feats of woodwork stopped us in our tracks at every bend, ornate carvings and cornices, jutting out from improbable corners.  At times it was like being transported 100 years back in time.  Although technology was prevalent, the age old customs and secrets of wood remain just as relevant today, as 100 years ago.

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