The total greenness of northern Laos

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(English see below)

Von China nach Laos – schon unser fünfzehnter Grenzübergang und noch immer ein Moment der Spannung, der Ungewissheit, des Bedauerns, schon wieder ein Land hinter uns zu lassen, gleichzeitig aber auch der Aufregung, Vorfreude und der neuen Energie.

Ban Na Thuey, Laos

Ban Na Thuey, Laos

Monday morning flag raising ceremony - aahh, the memories!!

Monday morning flag raising ceremony – aahh, the memories!!

Village market

Village market

Auch diesmal klappte alles problemlos. Das Laosvisum wurde uns am frühen Nachmittag (8. Dezember) direkt an der Grenze ausgestellt, woraufhin wir – um einen Stempel im Pass reicher, dafür 27 US Dollar ärmer – voller Spannung unsere ersten paar Kilometer auf laotischen Strassen zurücklegten. Wie kurz zuvor in China radelten wir erst auf einer wenig befahrenen Strasse durch dschungelähnliches Grün – noch konnten wir keine grossen Unterschiede zwischen den beiden Ländern ausmachen. Es war die erste laotische Ortschaft, Ban Na Theuy, 20 Kilometer südlich der Grenze, die einfachen Holzhütten mit Stroh- oder Wellblechdächern, die all zu jungen Mütter sowie die spärlich beladenen Marktstände, die uns in einer neuen Welt und damit sicherlich nicht mehr im aufstrebenden China wissen liessen. Unser erster Eindruck war der eines armen Landes.

Laos zählt denn auch zu der Gruppe der “Least Developed Countries”: Ungefähr drei Viertel seiner EinwohnerInnen müssen mit weniger als 2 US Dollar am Tag auskommen. Die Mehrheit der laotischen Familien lebt von der Landwirtschaft, wobei grosse Teile des Landes und ganz besonders der bergige Norden von ethnischen Minderheiten bewohnt wird, deren Lebensstil sich in den vergangenen Jahrzehnten kaum geändert hat und nach wie vor durch Jagd- und Sammlertätigkeit geprägt ist. Viele Bergdörfer sind nicht über Strassen erreichbar, was auch den Zugang zu Märkten, Spitälern oder Schulen erschwert oder gar verunmöglicht.

Udomxai

Udomxai

Udomxai

Udomxai

Für die meisten Touristen ist diese Armut nicht ganz so deutlich sichtbar. In ein Dorf wie Ban Nah Theuy verirrt sich ausser der paar Fahrradtouristen wohl kaum jemand und Touristendestinationen wie Luang Prabang oder Vang Vieng bieten alles, was das europäische Herz begehrt: Geldautomaten, WiFi, Marktstände mit Textilwaren zu Teifstpreisen, bequeme Betten, warme Duschen, Fruchtshakes, europäisches Frühstück, Pizzas und Massagen. Der Gegensatz zwischen dem Leben der konsumorientierten Touristen – auch wir gehören dazu – und demjenigen der meisten Menschen vor Ort könnte grösser nicht sein.

Zurück zum Start: Am 8. Dezember, gegen Abend, erreichten wir Ban Nah Theuy, wo wir eine einfache Pension fanden, uns auf dem Markt paar bräunlich-schrumpelige Äpfel kauften und den Tag auf der Terrasse eines simplen Restaurants ausklingen liessen. Wir schauten zu, wie sich Schulkinder fröhlich plaudernd auf den Heimweg machten, kaum erwachsene Mädchen von anstrengendster Feldarbeit heimkehrten oder ältere Frauen einen mit Holz beladenen Karren hinter sich herzogen. Trotz der teils harten Arbeit lag eine ansteckende Gelassenheit in der Luft – von der chinesischen Alltagshektik nichts mehr zu spüren.

Die kommenden zwei Tage (9. und 10. Dezember) führten uns via Udomxai, wo wir uns einen Tempel anschauten und einen gemütlichen Abend verbrachten, über einige Pässe, durch noch ärmer ausschauende Dörfer und durch grüne, einst mit Dschungel bewaldete Gegenden. In jedem Dorf wurden wir von uns enthusiastisch zuwinkenden Kindern mit einem herzlichen “Sabaidee” (hallo) begrüsst, Schuljungen begleiteten uns auf ihrem Fahrrad und wir staunten einmal mehr über die Freundlichkeit, die uns als AusländerIn auch in Laos entgegen gebracht wird.

Foggy start to the morning

Foggy start to the morning

Hillside village

Hillside village

Laos gilt nicht nur für Backpacker als Lieblingsdestination, sondern auch für Fahrradtouristen. So kam es, dass wir an einem einzigen Tag (10. Dezember) zehn weiteren Tourenfahrenden begegneten und nach viel Small Talk am Strassenrand, teils ungeteerten Strassen sowie paar anstrengenden Steigungen durch den bergigen Norden erst am Abend, als es schon dunkel war, völlig erschöpft in Nong Khiaw eintrafen. Nong Khiaw ist ein kleines Dorf am Fluss Nam Ou, in eine eindrückliche Karstlandschaft eingebettet und mit zahlreichen Bungalows und Restaurants ausgestattet – hier gönnten wir uns zwei Tage Pause (11. und 12. Dezember), ohne besonders viel zu unternehmen: Wir faulenzten in der Hängematte vor unserem Bungalow, spazierten durchs Dorf und paar Hügel hoch, wo sich eindrückliche Ausblicke über Fluss und Karstlandschaft boten, genossen starken Kaffee, frisch gepresste Fruchtsäfte, köstliche Mahlzeiten und machten Ferien.

Um die Karstlandschaft auch vom Fluss aus bewundern zu können, mieteten wir uns am 13. Dezember ein Boot mitsamt Kapitän und tuckerten gemächlich den Fluss Ou runter. Trotz Regens genossen wir die Sicht auf Karstfelsen, Dschungel und einfachste Fischerdörfchen, deren einzige Verbindung zur Aussenwelt der Fluss ist. Nach knapp zwei Stunden erreichten wir eine grosse Baustelle – hier soll ein weiterer Staudamm zur Elektrizitätsgewinnung entstehen. Ein Grossteil seiner immensen Reserven an Wasserkraft ist zwar noch ungenutzt, doch sind in den letzten Jahren dutzende Dämme gebaut worden, so dass Laos schon heute weite Teile des Nachbarlandes Thailands mit Strom versorgt. Nebst der grossen Rohstoffgewinnung (z.B. Kupfer) trägt dieser Stromexport zu einem immensen Wirtschaftswachstum von Laos (in 2012 gemäss Schätzungen der Weltbank: 8%) bei, der allerdings in einem Widerspruch zur weit verbreiteten Armut in der Bevölkerung steht. Es überrascht damit auch nicht, dass Laos in dem von “Transparency International” erstellten Korruptionsindex einen der hintersten Plätze einnimmt.

Nong Khiaw

Nong Khiaw

Nong Khiaw

Nong Khiaw

Ou River, Nong Khiaw

Ou River, Nong Khiaw

Relaxing along the Ou River

Relaxing along the Ou River

Nong Khiaw

Nong Khiaw

Public transport, Ou River

Public transport, Ou River

Am Staudamm angekommen, trafen wir einen jungen Mann aus Luang Prabang, der seine Familie in einem kleinen Fischerdorf besuchen wollte. Er erzählte uns, dass seine Familie bald umgesiedelt werde, da das Dorf aufgrund des Staudammes bald schon überflutet würde. Die grösstenteils vom Fischfang lebende Familie verliert nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihren Lebensunterhalt und so steht auch hier der Wirtschaftswachstum in einem gewissen Widerspruch zum Leben der einfachen Landbevölkerung.

Dankbar für seine Offenheit verabschiedeten wir uns von diesem freundlichen jungen Mann und setzten uns wieder auf die Fahrräder. Schon nach 2 Metern waren wir vom Regen durchnässt und die Räder vom vielen Matsch unter dem Schutzblech blockiert. Falls wir irgendwie weiterkommen wollten, mussten wir die Fahrräder tragen. Nach einer Stunde harter Arbeit erreichten wir endlich eine geteerte Strasse, kratzten ein letztes Mal matschige Erde unter dem Schutzblech hervor und fuhren los, Richtung Luang Prabang, das wir nach 80 schnellen Kilometern erreichten. Wir fanden ein günstiges und doch charmantes, kleines Hotel und freuten uns, nach Nong Khiaw gleich noch mal eine Reisepause einzulegen: Die UNESCO Weltkulturerbestadt Luang Prabang hat an jeder Ecke einen Tempel zum Bewundern oder ein schmuckes Café zum Verweilen. Die französische Kolonialzeit hat den Baustil der Stadt nachhaltig geprägt und wie in Frankreich sind auch hier Baguettes und Pains au Chocolat an jeder zweiten Strassenecke zu finden. Gleichzeitig verteilen sich über dreissig buddhistische Tempel über das Stadtgebiet, Mönche in safrangelben Gewändern gehören zum alltäglichen Bild.

Ich habe Luang Prabang vor zehn Jahren schon mal besucht, doch ist die Stadt kaum mehr wiederzuerkennen. Noch immer bestimmt die Religion den Rhythmus der Stadt, noch immer herrscht eine friedliche Gelassenheit in der Luft, doch befinden sich nun mehr Touristen als Mönche auf den Strassen, wobei ich mich frage, wie gut das Neben- und Miteinander noch funktionieren kann. Etwas zwiespältig etwa liess mich die morgendliche Prozession der Mönche und Einheimischen zurück. Dabei erhalten die Mönche jeden Morgen, noch vor Sonnenaufgang, Gaben (meist Reis) aus der Bevölkerung, die im Gegenzug für die Almosen mit besonderem Glück und gutem Karma belohnt werden soll. Mittlerweile sind mehr Touristen als Mönche auf der Strasse zu sehen, wobei erstere das eigentlich spirituelle Geschehen oft hemmungslos mit Blitzlicht und aus nächster Nähe fotografieren. Etwas zwiespältig frage ich mich, ob Klöster und Mönche den wachsenden Touristenstrom noch lange verkraften können, ob Luang Prabang seinen Charme beibehalten kann. Noch jedoch hüllt das Gemisch zwischen Vertrautem und Exotischem die Stadt in eine ganz besondere Stimmung. Vielleicht nicht mehr in gleichem Masse wie vor zehn Jahren, doch für den Moment waren auch wir dem Charme dieser Stadt verfallen und genossen unsere drei Tage (14. bis 17. Dezember) unter Mönchen und Touristen sehr.

The total greenness of northern Laos

A quick, hassle free visa procured on arrival and we were standing on Lao soil (December 8th).  After fifteen border crossings, our foray into Southeast Asia had begun, the homeward stretch to some extent.  Every new country brings with it a certain degree of rejuvenation, weary legs healed with the excitement of what’s to come, exotic new flavours just waiting to jump onto the taste buds, and eyes and noses savouring the though of new sights and scents.

All buckled up and ready to set sail

All buckled up and ready to set sail

Ou River

Ou River

Off to work and school, maybe?!

Off to work and school, maybe?!

You're going nowhere

You’re going nowhere

The first twenty kilometres in Laos led us through lush, wild tropical forest, a thousand shades of green, not much different to where we’d come from in China really.  The roads were a little narrower, and a little more pot-holed, but the traffic density was noticeably lower, and early afternoon we rolled into the small village of Ban Na Theuy, found a basic guesthouse and watched the comings and goings of the town winding down for the day as the sun set, accompanied by our first Beer Lao.  We observed schoolchildren slowly making their way home upon a bike or scooter, often two or three at a time, young teenage girls gossiping after a long day working in the fields, and elderly woman carting baskets, almost as big as themselves, filled with wood for the fire.

This first village we entered gave a good indication of the differences between where we’d been (China) and where we were (Laos).  Fragile looking wooden huts complete with roofs of straw lined the street, meagrely loaded benches filled the small market, and there were children everywhere, often accompanied by questionably young mothers.  The booming economic development of China had well and truly given way to the poverty of Laos.

According to international economic research, Laos belongs in the group of “Least Developed Countries”: around one third of the population survive below the international poverty line, factored at US$1.25 per day. Although less than 5% of the land is suitable for subsistence agriculture, the majority (almost 70%) of Lao people are engaged in its practice.  There are numerous ethnic groups living throughout Laos, mainly in the mountains in the north and along the Vietnamese border, whose lifestyles have remained relatively unchanged throughout the last century, still living as hunter-gatherers.  Some of these villages are not connected by roads, just rivers or forest tracks, which makes access to markets, hospitals and schools for the inhabitants extremely difficult.

Night market, Luang Prabang

Night market, Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Depending upon where you travel in Laos, the extreme poverty is not always so obvious.  The quick dash between the tourist hotspots of Luang Prabang, Vang Vieng and Vientiane offers all of the relative luxuries craved by western tourists – Wi-Fi, warm showers, comfortable beds, ATMs, fruitshakes, continental breakfasts, pizzas, massages and textiles at ridiculously cheap prices.  The differences in lifestyle between the consumer-orientated tourists and the average Lao person could hardly be bigger.  People come for a quickly holiday to Laos, rave about how amazing it is, about how friendly the people are, how laidback it appears and yet seem to grasp no sense of how much of a struggle life is.

The next day (December 9th) led us through green, green and more green, past hilly landscapes and through poor, dusty villages to the town of Udomxai.  A constant stream of “sabaidee” greeted us at every corner, children and sometimes even their parents stopping whatever they were doing, to wave enthusiastically, smile and watch us ride by.  Schoolchildren on their way to and from school accompanied us awhile on their bikes, suddenly finding an extra gear to race past us.  An early arrival in Udomxai gave us time to wander the streets, visit a temple perched high on a hill offering stunning views over the town, and enjoy the sunset from the balcony of our guesthouse.

Not only is Laos a favourite destination for backpackers, but also for cyclists.  Beautiful scenery, relatively quiet asphalted roads, as well incredibly friendly, welcoming people make Laos a biker’s heaven.  With this in mind, even we were surprised when, within the course of one day (December 10th), we bumped into no less than ten other touring cyclists.  Usually we’d struggle to see that many in a month or more.  A day of lots of small talk, lots of long ascents and long descents, lots of dust and lots of potholes meant we arrived truly exhausted just after sunset in the village of Nong Khiaw on banks of the Ou River.  Hidden within a stunning, imposing karst landscape, we decided that our legs were crying out for a break, so we found a wooden bungalow overlooking the river, stayed for two days (December 11th/12th) and did very little.  Although the weather didn’t really cooperate, a hammock on the balcony of our bungalow, strong Lao coffee, cold Beer Lao, delicious food and banana pancakes all made for a perfect break.

To get a better look at the landscape, we decided to charter a boat (including skipper) and motor our way along the River Ou in the direction of Luang Prabang, our next destination.  Despite the constant drizzle, the stunning views of the fog-shrouded karst mountains and jungle kept us entertained throughout our two-hour journey.  Simple fishing villages were dotted along the banks of the river, connected to the outside world only through the river itself, transport of people and goods only possible by boat.

Luang Prabang

Luang Prabang

Buddhas, buddhas, everywhere

Buddhas, buddhas, everywhere

Sunset over the Mekong, Luang Prabang

Sunset over the Mekong, Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Coffee time

Coffee time

more coffee time

more coffee time

What used to be a popular tourist journey (Nong Khiaw – Luang Prabang by boat) has now been made impossible by the on-going construction of a hydroelectric dam at the lower end of the Ou River.  As such, our boat journey ended here.  We unloaded our bikes, and set off along the muddy path towards the main road.  Days of on-going rain had turned the path into a mud bath, and before we’d made it 200m, our mudguards were so completely filled with the thick, sticky stuff that we could neither ride nor push the bikes any further.  Bags were quickly removed, bike hoisted upon the shoulder and carried a further few hundred meters along the street until the gravel to mud ratio tipped back in favour of the gravel.  Another twenty minutes were spent cleaning the mud away so that the wheels would spin again, then the bags were collected and we were ready to go.  Throughout all of this, the rain seemed to get heavier and heavier, and we began to wonder whether we shouldn’t have just stayed in bed in the morning.

Around this time, a young Lao guy stopped on his scooter.  He’d travelled that morning from Luang Prabang, where we worked, and was on the way to visit his family in a riverside fishing village another 10km further down the muddy path we’d come along.  He explained to us, that his family would soon be forcibly relocated, on account of the flooding of the valley once the dam was completed.  All of the villages that we’d seen during the morning, would soon no longer exist.  The livelihood of the people living there, their existence on and survival from the river would ultimately cease.

Much of the potential economic growth for Laos lies in its untapped water resources (hydroelectricity) and natural minerals.  Without the necessary knowledge and knowhow to develop these industries themselves, Laos is at the mercy of neighbouring countries and multinational companies, all of which put their own interests of well above those of Laos.  The lack of an educated workforce means foreign labourers are also imported as required, meaning little in the way of local economic development.  As such, the long road out of poverty for the masses becomes even longer.

Back on the road, the rain intensity ebbed and flowed, until finally later in the afternoon it ceased all together, and by the time we’d made it the 80km into Luang Prabang we were finally dry again, albeit covered with a think crust of dry mud.  With an endless array of accommodation, we merely had to stand on the corner looking lost, name our price, and we were soon led in the right direction to something matching our needs and wants.  Minutes later it felt good to be standing under a steaming hot shower washing the cares away in a charming family run guesthouse knowing that another couple of rest days were in store.

Alms ceremony, Luang Prabang

Alms ceremony, Luang Prabang

Alms ceremony, Luang Prabang

Alms ceremony, Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

Luang Prabang

The UNESCO World Heritage city of Luang Prabang is filled to the brim with temples, monks and tourists.  The French colonisation of Luang Prabang during the early 20th century also left its mark, rows of colonial villas lining the streets of the old town.  French baguettes can be found around every corner, and pain au chocolat around every second.  Scattered throughout the town are over thirty Buddhist temples and monasteries, some dating originally from the 16th century.  With so many monasteries, saffron-clad monks are a common sight wandering about the town.

Every morning at sunrise, hundreds of barefooted monks walk in procession through the streets accepting alms (usually small handfuls of sticky rice) offered by pious local residents.  It’s a quiet, meditative ceremony through which monks demonstrate their vows of poverty and humility while lay Buddhists gain spiritual merit by the act of respectful giving.  In recent years, touts and tourists have hijacked the innocence of this ceremony, the former looking to make a quick buck selling cheap rice and the latter seemingly intent on acquiring little more than a new Facebook photo.  The etiquette, or mainly lack of, shown by tourists has turned the alms procession into something resembling more of a circus.  Constant inconsiderate flash photography an arms length away from monks going about the ritual that begins their day detracts somewhat from the solemnness of the ceremony.  If things continue to develop how they have been, the monks will become a small sideshow to the masses of tourists.  The alms procession contributes to the beauty and wonder of Luang Prabang, yet might also bring about its demise.

Three days (December 14th-16th) relaxing in Luang Prabang recharged the batteries, gave the lingering rain a chance to pass, and had us looking forward to getting back on the road.  A toe curling traditional Lao massage courtesy of a Lao woman with fingers like iron scared the knots, accumulated over the last 9 months of riding, out of my muscles and left a slight residual stabbing pain in my carves – something to look forward to (or maybe dread) back on the bike the next day I suppose.

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3 thoughts on “The total greenness of northern Laos

  1. What a fantastic article! Really insightful. It’s so nice to see an intelligent perspective on travelling in Laos, and you are totally right about Louang Phrabang, Vang Vieng trail. I have been to Laos twice before, and am planning on going again in February. I live in China and will be travelling overland so am interested to read your previous posts. Your photos are beautiful too! Look forwards to reading more and hope you have a lovely trip!

  2. What a joy to read your travel reports! Really nicely written and excellent photos. I was one of those cyclists you met on Dec. 10 when you were on the way to Oudomxay. I went further into China until Guangzhou and from there returned back to Germany last weekend. Your page seems not accessible in China, tried few times, but good to see that i can access it from here. Frohes radeln und weiter eine gute Zeit! Viele Gruesse, Joerg.

    • After seeing so many cyclists all on that one day in Laos, we hardly saw any after that. WordPress is blocked in China – have to control the dissident bloggers best as possible I suppose. Hope you enjoyed China as much as we did. Singapore is now just around the corner for us. All the best, Paul and Annina

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